<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0">  <channel>    <title>buero f&uuml;r integrative kunst - Kunst</title>    <link>http://www.integrative-kunst.de</link>    <description>Aktuelle Termine und Veranstaltungen des buero f&uuml;r integrative kunst</description>    <language>de-de</language>    <copyright>buero f&uuml;r integrative kunst, Stefan Krueskemper, VG Bild-Kunst, Bonn</copyright>		<item>	  <title>Programmhinweis</title>	  <description>Radiosendung am Freitag, den 29. Juni 2007, 14.10 Uhr, Kulturradio des rbb, in Berlin auf der Frequenz 92,4 MHz und im Internet als Livestream.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Kulturradio des rbb sendet in der kommenden Woche das Hörstück »Klangkunst« von Silke Mannteufel und Cornelia de Reese, in dem die Klanginstallation AIR BORNE im Aerodynamischen Park in Berlin-Adlershof vorgestellt wird. In der Sendung sind Ausschnitte des soundscapes und ein Gespräch mit Stefan Krüskemper (buero für integrative kunst) zu hören.</description>    </item>		<item>	  <title>Kunstwettbewerbe</title>	  <description>Infoveranstaltung - 15 Juni 2007, 15 Uhr, Aerodynamischer Park, Campus Adlershof, Humboldt-Universitaet&lt;br&gt;&lt;br&gt;Seminar in zwei Teilen: Eine Ortsbegehung 			und Einführung in die Klanginstallation Air Borne und die Architektur des Ortes. Ein Referat zur Organisation und Durchführung von Kunst-im-öffentlichen-Raum-Wettbewerben und den Möglichkeiten für Berliner KünstlerInnen daran teilzunehmen. Mit Stefan Kr&uuml;skemper und Elfriede M&uuml;ller (B&uuml;ro f&uuml;r Kunst im öffentlichen Raum)</description>    </item>		<item>	  <title>THE INTRICATE JOURNEY - Part 1-3</title>	  <description>Ausstellungser&ouml;ffnung        4. Mai 2007, 19.00, Neue Gesellschaft f&uuml;r Bildende Kunst, Oranienstrasse                          25, 10999 Berlin&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der                          Versuchsanordnung &raquo;Berlin-Kolumbien&laquo; stehen                          sich konkreter und imaginierter Ort gegen&uuml;ber.                          Das Projekt thematisiert als produktives K&uuml;nstlernetzwerk                          pers&ouml;nliche Modelle von Kontinuit&auml;t und Identit&auml;t                          in Abgrenzung zu dem Konzept einer geografischen und                          nationalen Herkunft.   </description>    </item>		<item>	  <title>AIR BORNE &middot; Klanginstallation am Aerodynamischen Park        zu Berlin</title>	  <description>Er&ouml;ffnungsveranstaltung        25. Oktober 2006, ab 12.50, Aerodynamischer Park, Berlin-Adlershof&lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit                          1991 entsteht der neue Stadtteil &raquo;Berlin-Adlershof                          &ndash; Stadt f&uuml;r Wissenschaft, Wirtschaft und                          Medien&laquo;.                          Zu Beginn des 20. Jahrhunderts starteten  hier Deutschlands                          erste Motorflugzeuge vom 1909 er&ouml;ffneten                                Fughafen Johannisthal. Heute befindet sich auf diesem                          Gel&auml;nde der Aerodynamische Park  als Teil einer                          Folge von Platz- und Freir&auml;umen                                         des Campus der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin.  Die f&uuml;r den Park                          entstandene Klanginstallation AIR                          BORNE er&ouml;ffnet                          auf der Ebene der Vorstellung einen narrativen Raum...  </description>    </item>		<item>	  <title>Wachsen!</title>	  <description>Pr&auml;sentation und                          Ausstellung, Lutherkirche Wittenberg, 15. 01. 2006,                          10.00 Uhr&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das                          buero f&uuml;r integrative kunst pr&auml;sentiert                          eine Edition aus drei unterschiedlichen Saatgutmischungen                          und drei Fragen in der Lutherkirche von                          Wittenberg. Das Saatgut ist in T&uuml;ten verpackt                          und kann wie eine Postkarte als Einladung zu einem                          Gespr&auml;ch                          an Freunde und Bekannte verschickt werden. Zu einem                          ersten Austausch &uuml;ber                           Wert, Wachstum und                          T&auml;tigsein wird es im Laufe des Jahres in Wittenberg                          bei einem gemeinschaftlichen                          Abendessen kommen.</description>    </item>		<item>      <title>Verlagsgr&uuml;ndung und Publikation</title>      <description>VORANKÜNDIGUNG&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die erste Publikation des Dokumentationsmedium frisch gegr&uuml;ndeten &raquo;verlag f&uuml;r integrativekunst&laquo; ist das Buch zur Projektreihe &raquo;parkTV&laquo; Eine begleitende Buchpr&auml;sentationund die Vorstellungdesneugegr&uuml;ndeten Verlags findetimn&auml;chstenFr&uuml;hjahrstatt.Das Buch kann jetzt unter buero@integrative-kunst.de vorbestellt werden. Erscheinungstermin ist der 15. Dezember 2005.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ab 15. Dezember 2005 &raquo;parkTV                            - Alles im gr&uuml;nen Bereich? Vom st&auml;dtischen                            Park zum Paradies zu Hause&laquo; Herausgegeben                            vom buero f&uuml;r integrative kunst, Fadengeheftete                            Klappenbroschur, 104 Seiten, Abb. in Farbe, 19,5                            x 14,5 cm, ISBN 3-906086-90-9,                            Preis EUR 25.00 inklusive Versand.</description>	</item>	     <item>	  <title>Ausstellung Kunst am Aerodynamischen Park</title>	  <description>11.-13. JUNI 2005, NEWTONSTRASSE 14, BERLIN ADLERSHOF&lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit 1991 entsteht der neue Stadtteil &raquo;Berlin                      Adlershof - Stadt f&uuml;r Wissenschaft, Wirtschaft und Medien&laquo; im                        S&uuml;dosten von Berlin. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts                        starteten hier Deutschlands erste Motorflugzeuge und                        1909 &ouml;ffnete                        der erste Motorflughafen des Landes, der Flughafen Johannisthal.                      Hier liegt der aerodynamische Park im Nordwesten des                        heutigen Quartiers der Humboldt Universit&auml;t. Er                        ist Teil einer Folge von Platz- und Freir&auml;umen.                        Der Name des Platzes weist auf den besonderen Charakter                        und die historische wie                        architektonische Bedeutung durch die pr&auml;gnanten                        und dominierenden Baudenkmale der ehemaligen &raquo;Deutschen                        Versuchsanstalt f&uuml;r Luftfahrt e.V.&laquo; hin. In                        der Folge von Kunstprojekten in Berlin-Adlershof konzentrierte                        sich der zweite Kunstwettbewerb ausschlie&szlig;lich                        auf den Aerodynamischen Park als der Ort mit sichtbarem                        Bezug zur Technik- und Luftfahrtgeschichte des Areals. Mit                        Arbeiten von: Johanna Bartl, Susanne Bayer, Roland Boden,                        Meide B&uuml;del, Sven Daemen, Inges Idee, Andreas M. Kaufmann,                       Stefan Kr&uuml;skemper (buero f&uuml;r integrative kunst),                      Frank Oehring.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Lange Nacht der Wissenschaften, 11. Juni 2005: 17.00 bis                          1.00 Uhr und 13. - 21. Juni (au&szlig;er Sonntag, den 19. Juni) jeweils                    von 11.00 bis 17.00 Uhr. Foyer des Lehrraumgeb&auml;udes,                    Newtonstrasse 14, Berlin Adlershof&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>			<item>      <title>Tage der offenen Architekturb&uuml;ros</title>      <description>2. JULI 2005, 18 UHR, GUBENER STRASSE 44, 10243 BERLIN&lt;br&gt;&lt;br&gt;&Uuml;ber 70 Berliner Architekten laden am 2. Juli zu einem Rundgang durch ihreB&uuml;ros ein, z. T. begleitet durch individuelle Programme wie Filme, MediashowsoderFeste. Geboten wird die seltene Gelegenheit, einen Einblick in die Arbeitsweiseder Architekten, vom Entwurf bis zur Fertigstellung aktueller Architekturprojekte,zu bekommen. Eingebunden in diesen kunstfernen und spannungsvollen Kontext pr&auml;sentiertdas &raquo;buero f&uuml;r integrativekunst&laquo; in den B&uuml;ror&auml;umen in Friedrichshain seine Projekte undseine Arbeitsweise im &ouml;ffentlichen Raum. Was ist heute der &ouml;ffentlicheRaumund was vermag die Kunst in diesem zu leisten? Wie ver&auml;ndern &ouml;konomischeProzesseden st&auml;dtischen Raum und das Leben seiner Bewohner?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ab 10.00      Uhr Ausstellung des buero f&uuml;r integrative kunst  im Rahmen                      des Tages der offenen Architekturb&uuml;ros in Berlin und                      ab 18.00 Uhr Werkbericht zu Projekten von J&ouml;rg Amonat, Stefan Kr&uuml;skemper,                    Johannes Volkmann&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>		<item>      <title>Werkbericht</title>      <description>14. APRIL 2005, 19 UHR, GALERIE FRAMEWORK,                      SCHLESISCHE STR. 28, 10997 BERLIN&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Rahmen der &raquo;Architektenprofile&laquo; hat die Berliner Galerie &lt;a href=&quot;http://www.framework-berlin.de&quot;&gt;framework&lt;/a&gt;im M&auml;rz und April junge interdisziplin&auml;r arbeitende (Architekten-)GruppenzuGast. An Soir&eacute;es stellen diese ihre aktuellen Positionen und Projektevor.Das buero f&uuml;r integrative kunst (www.integrative-kunst.de)gr&uuml;ndetesich im Jahr 2000 auf Grundlage k&uuml;nstlerischer Praxis und der Auseinandersetzungmit den heutigen Prozessen des &Ouml;ffentlichen. Seit dieser Zeit entwickelnJ&ouml;rg Amonat (Erfurt), Stefan Kr&uuml;skemper (Berlin) und Johannes Volkmann(N&uuml;rnberg)gemeinsam Vorschl&auml;ge zu gesellschaftlichen Fragestellungen und realisierenProjekte in wechselnder Autorenschaft im st&auml;dtischen Raum.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Abendvortrag von Stefan						Kr&uuml;skemper, buero f&uuml;r integrative kunst&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>		<item>      <title>Ausstellung Wild Cards/Science Fiction</title>      <description>17. FEBRUAR bis 10. APRIL 2005, TECHNISCHE UNIVERSITÄT EINDHOVEN&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Arbeit &raquo;Wild Cards&laquo; der                    K&uuml;nstler Dellbr&uuml;gge und Demoll pr&auml;sentiert                    im Rahmen der Ausstellung Science + Fiction Statements von                    10 Wissenschaftlern und 10 K&uuml;nstlern zum Thema Zukunft                    der Gesellschaft. Die Wild Card des buero f&uuml;r integrative                    kunst ist ein Interview mit Anne Eberle als Vertreterin bundesweiter                    Erwerbloseninitativen der Gewerkschaft zur Frage: sind Erwerbslose                    die heutige Avantgarde der Arbeit?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Frühere Stationen: 9. Oktober 2004 bis 9. Januar 2005, Deutsches Museum M&uuml;nchen, 17. Juni &#8211; 12. September 2004, Nobel Museum Stockholm, 22. Januar bis 18. April 2004. Deutsches                    Hygiene-Museum Dresden, 12. April bis 17. August 2003, ZKM                    Karlsruhe&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>	</item>		<item>	<title>Wachsen</title>    <description>1.-14. M&auml;rz 2005, WESTEND GALERIE WIESBADEN&lt;br&gt;&lt;br&gt;                  Ausstellung im &ouml;ffentlichen Raum.                  &lt;br&gt;&lt;br&gt;buero f&uuml;r integrative kunst, Johannes Volkmann</description>	</item>				   	<item>      <title>Werkbericht</title>      <description>27. OKTOBER 2004, 13 UHR, AKADEMIE DER BILDENDEN K&Uuml;NSTE N&Uuml;RNBERG&lt;br&gt;&lt;br&gt;G&auml;ste und Vortragende im Rahmen                        der Reihe &raquo;R&uuml;ckruf&laquo;:                        buero f&uuml;r                        integrative kunst, Stefan Kr&uuml;skemper                    (Berlin) und Johannes Volkmann (N&uuml;rnberg).</description>    </item>		<item>      <title>Werkbericht</title>      <description>20. OKTOBER 2004, 20 UHR, ACC GALERIE WEIMAR&lt;br&gt;&lt;br&gt;G&auml;ste und Vortragende im Rahmen                      der Reihe &raquo;Herzblut&laquo;: buero f&uuml;r                    integrative kunst, J&ouml;rg Amonat (Erfurt) und Stefan Kr&uuml;skemper                    (Berlin).</description>    </item>		<item>      <title>Ausstellung Permanent produktiv</title>      <description>17. JUNI &#8211; 24. JULI 2004, KUNSTHALLE EXNERGASSE WIEN&lt;br&gt;&lt;br&gt;&raquo;Kunst ist sch&ouml;n, macht aber                    viel Arbeit&laquo;. Die Vorstellung                      vom K&uuml;nstler als personifizierter M&uuml;&szlig;iggang                      hat sich bis heute bewahrt. Das Bild des autonomen K&uuml;nstlers                      im einsamen Atelier geh&ouml;rt jedoch einer romantisch-b&uuml;rgerlichen                      Vergangenheit an. K&uuml;nstlerInnen sind klassische Selbstausbeuter.                      Heute sind sie Ideen-Pool, ProduzentInnen und PR-AgentInnen                      in einer Person &#8211; ohne soziale Sicherung. So verk&ouml;rpern                      sie den Prototyp des Selbstunternehmers, der im Zuge digitaler                      Umw&auml;lzungen den Erwerbsarbeiter abl&ouml;sen soll.                      Auch Wissenschaftler, StartUp-Manager und Politiker diskutieren                      in diesem Sinne die Relevanz dieses durchaus problematischen                      Modells k&uuml;nstlerischer Lebensf&uuml;hrung f&uuml;r                      eine moderne Dienstleistungs-gesellschaft. Vor dem Hintergrund                      der Autonomie der Kunst als humaner Handlungsraum, der                      einen                      origin&auml;ren Wert hat, kann Kunst Diskussionen &uuml;ber                      individuelle und gesellschaftliche Leitbilder ansto&szlig;en.                      Im Sinne dieses Strukturwandels untersucht Permanent Produktiv                      den sich ver&auml;ndernden Arbeitsbegriff anhand eines                    erweiterten Kunstbegriffs.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit: J&ouml;rg Anomat/Stefan Kr&uuml;skemper                    (buero f&uuml;r integrative kunst), Nin Brudermann, Armin                    Chodzinski, Miklos Erhardt/Dominic Hislop (BIG HOPE), Die                    gl&uuml;cklichen Arbeitslosen, Barbara Holub, David Jourdan,                    Hannes Kater, Jean-Luc Moul&egrave;ne, Danica Phelps, Reinigungsgesellschaft,                    Oliver Ressler, Corinna Schnitt, Henrik Schrat, Markus Seidl/Elisabeth                    Schimana, Nicole Six/Paul Petritsch, Andr&eacute; Tschinder.                    Kuration: Gabriele Mackert/Jeanette Pacher&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>		<item>      <title>Werkbericht</title>      <description>23. JUNI 2004, 16 UHR, HOCHSCHULE FUER GRAFIK UND BUCHKUNST LEIPZIG&lt;br&gt;&lt;br&gt;K&uuml;nstlerische Strategien im &ouml;ffentlichen Raum. Mar&iacute;a Linares (K&uuml;nstlerkollektiv &raquo;daily services&laquo;) und Stefan Kr&uuml;skemper (buero f&uuml;r integrative kunst), Pr&auml;sentiert von Clara S. Rueprich.</description>    </item>	  </channel></rss>
